Das Land, wo unsere Wiege stand,
ruft im Traum uns zu,
kommt und zündet eine Kerze an,
zur Ehre eurer Ahnen.
Die Tränen, die gefallen sind,
waren Abschied von der Vergangenheit.
Der Sturm der Zeit hat uns vertrieben,
das Heimweh ist geblieben.
Verlassen ruhen nun die Ahnen,
in dem weiten Steppenland .
Die Natur muß sich erbarmen,
und Blumen auf die Gräber tragen.
Die Lerche singt schon viele Jahre,
am verlassenen Familiengrab.
Wir können dankbar sagen,
gut, daß es Euch gab!
Deutsche Dichter & Denker
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