Du kannst an Ufern ferner Meere stehn,
Und ungehört verrauschen deine Klagen,
Kannst auf die Gipfel hoher Berge gehn,
Die kalt und fühllos in den Himmel ragen.
Sie können dir doch nicht ins Herze sehn,
Du bleibst allein mit deinen Fragen.
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Doch an den alten ausgefahr'nen Wegen,
Wo schon im Frühjahr weiß die Schlehe blüht,
Liegt des Landes wahrer Schatz und Segen,
Um den von jeher sich das Landvolk müht.
Nur hier kann sich die wahre Herkunft regen,
Die als Lebensfunke in dir glüht.
Jahr: 2026