Oft in einsamer Nacht, wenn ringsum es still,
Da träumt es mich wieder von ferner Zeit,
Von einem Land, das ich einst gekannt,
Wo die Wiesen blühten und die Winde weht.
Es war ein Land voll Frieden und Glück,
Wo die Menschen lebten in Harmonie,
Wo die Flüsse flossen und die Vögel sangen,
Und die Sonne schien in ihrer Pracht.
Doch das Land ist fern, und die Zeit vergangen,
Und ich wandre weiter, ein Fremder hier,
Doch in meinem Herzen bleibt es bewahrt,
Das Land, das ich Heimat nenne, für immerdar.
Jahr: 1911