Oft in einsamer Nacht, wenn ringsum es still,
Da träumt es mich wieder von ferner Zeit,
Von einem Land, das ich einst gekannt,
Wo die Wiesen blühten und die Winde weht.
Es war ein Land voll Frieden und Glück,
Wo die Menschen lebten in Harmonie,
Wo die Flüsse flossen, die Wälder rauschten,
Und die Herzen schlugen im gleichen Takt.
Doch die Zeit verging, und das Land verschwand,
Nur in meinen Träumen lebt es noch fort,
Und wenn ich erwache, bleibt nur der Schmerz,
Denn die Heimat, die ich liebte, ist fort.
Jahr: 1920