Es schlägt uns einmal die letzte Stunde.
Einige weinen und klagen
und glauben, sie könnten das Leid nicht ertragen,
und wollen, von Trauer erschüttert, verzagen.
Das Schicksal riß eine Wunde.
Denkt doch an unser Wollen und Streben!
Wir haben geopfert, gerungen, gelitten,
wir haben geliebt und geglaubt und gestritten.
Hört doch der Toten eindringlich Bitten:
Lebt weiter unser begonnenes Leben!
Jahr: 1908