Deutsche Dichter & Denker

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Rede bei der Julfeier der Ortsgruppe Jork am letzten Sonnabend vor dem Julfest 1993

Rede bei der Julfeier der Ortsgruppe Jork am letzten Sonnabend vor dem Julfest 1993

Wieder geht ein Jahr zu Ende.
Das nun bald hinter uns liegende Jahr war wieder ein Jahr des Kampfes, der Opfer für unser geliebtes Vaterland, daß immer noch seit 1945 geschunden durch fremde Interessen danieder liegt.
Wenn wir von unserem Vaterland reden meinen wir nicht das der letzten fünfzig Jahre, nicht das der Gegenwart, sondern das der Zukunft.
Dem Vaterland, das unser Kampf gilt, ein Deutschland in erster Linie für uns Deutsche und unsere Nachkommen.
Dieses ergibt sich aber von selbst, sollte man meinen, denn wenn es nicht so wäre, müßte Deutschland ja nicht Deutschland heißen, sondern Ausland.
Kameraden wir wissen aber, daß es sich eben nicht von selbst versteht.
Genau wie wir auch wissen daß deutsche Politiker eben nicht in erster Linie deutsche Politiker sind.
Jeder, der schon einmal eine patriotische Rede gehalten hat, kennt sicherlich die Gedanken, die so einer Rede vorausgehen!
Denn ihr Auftrag soll es ja sein, Mißstände aufzudecken, Verräter beim Namen zu nennen, nachlässige Kameraden an ihre Pflichten erinnern und Gäste ermuntern, sich unseren Reihen anzuschließen, um den schwierigsten Kampf, den Kampf um unser Volk zu fechten.
Wer meine Reden gehört hat weiß, daß ich immer und sehr konkret die Mißstände in unserem Lande anspreche und Schweinehunde auch als Schweinehunde bezeichne; aus welcher Ecke sie auch immer kommen.
Nämlich immer dann, wenn diese kriechend und winselnd hervorkommen, wenn ehemalige Sieger sie auf den Plan rufen, ihre Forderungen an das deutsche Volk über diese stellen, oder das Ausland das Sühnegewand über uns wirft, um uns so mancherlei abzupressen.
Gerade über dieses Thema könnte ich Seiten verfassen.
Aber heute zur Julfeier wollen wir nicht über unsere ach so standfesten, auf gar keinen Fall korrupten, ehrlichen, korrekten und aller Orts so hoch geschätzt und geliebten Größen der Gegenwart reden...
Deswegen will ich auch in diesem Zusammenhang nicht über die Verbote und alle fiesen Tricks des Bonner (Berliner) Systems reden, die im freiesten Staat, den es je auf deutschen Boden gab, angewendet werden, um gute deutsche Patrioten zu brandmarken und sich so jeder Opposition zu entledigen.
Selbst der billigste und absurdeste Grund reicht heute, um Haussuchungen durchzuführen.
Sinn und Zweck dieser Aktionen ist es nicht etwas zu finden, das ist auch meist unmöglich, sondern es soll eingeschüchtert werden.
Gespannt bin ich, wann diese Figuren einmal merken, daß uns das alles nur härter und verbissener macht!
Aber vaterlandslose Lumpen werden nie begreifen, für was wir kämpfen.
Denn unser Ziel verändert sich ja nicht stetig, sondern wir kämpfen für die Wiederherstellung des Deutschen Reiches, nicht nur gestern und heute, sondern auch Morgen und Übermorgen, bis ans Ende aller Tage.
Wir wissen, unser Ziel und unser Kampf wird weiter getragen, von unseren Kindern und Kindeskindern, von den Kameraden, die wir ausgebildet haben und ausbilden werden.
Denn nichts ist so sicher wie das Amen in der Kirche außer, daß der Sieg unser ist.
Auf Dauer wird die Lüge keinen Bestand haben, sondern die Wahrheit wird siegen und die Wahrheit ist das nationale Deutschland.
So werden wir unseren Kampf auch 1994 fortsetzen.

Wir wollen aber nicht vergessen, daß Weihnachten feierliche Tage sind, ja Tage an denen wir unserer Kameraden, die in aller Welt für unserer aller Zukunft, im Glauben an Deutschland und sein Volk, auf dem Felde der Ehre den Heldentod fanden, gedenken sollen.
Und darum schließe ich mit den Gedanken an unsere Soldaten und verspreche euch:
Deutschland stirbt nicht!


Jahr: 1993