Wenn ein Mensch oder eine Quelle das Licht der Welt erblickt, fragen wir umsonst:
Woher?
Zwar vermögen wir die Stelle, wo die Quelle entsprang, anzugeben; Jedoch nicht viel mehr.
Dennoch kommt sie irgendwo her und fließt irgendwo hin – scheinbar wahllos, nur einem inneren Gesetz gehorchend – immerhin dahin, bis sie sich im Strom ergießt und in Majestät im Ozean mündet.
Es war einmal.
Irgendwie aber erheben sich die Wasser aus der Tiefe des Ozeans wieder und steigen auf geheimnisvolle Weise und auf verborgenen Wegen in den Bergen hoch und springen erneut als Quelle in den Tag:
Grüß Gott, da bin ich wieder!
Deutsche Dichter & Denker
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