Wenn die Welt Gottes Schöpfung ist – und wessen Schöpfung sollte sie sonst wohl sein –, müssen die Naturgesetze, nach denen das All des Stirb und Werde sich verwandelt und entwickelt, göttliche Gesetze sein. Die Gesetze, die in dieser Gesetzmäßigkeit für uns Menschen von besonderer Gültigkeit sind, sind aber die Gesetze, die unsere Erbwelt und unsere Umwelt gestalten. Deshalb ist für uns die Rassenerkenntnis die höchste Erkenntnis. Deshalb steht aber auch die wissenschaftliche, politische und weltanschauliche Pflege der Naturkunde und der Lebenskunde für uns an erster Stelle. Auf ihr muß sich ja alles andere aufbauen. Wenn für uns also das Leben, die Rasse, die Arbeit, die Natur, die Heimat hohe und höchste Werte sind, dann nicht aus Willkür, sondern weil über alle diese Dinge der Weg zu Gott, zum Sinn des Lebens, zu einer lebensgerechten Ordnung, Sittlichkeit und Gläubigkeit führt.
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