Ein Volk ist eine große Familie,
in der jeder mit jedem ein bißchen verwandt ist!
Das schönste Los,
daß uns auf Erden bereitet werden kann,
ist ungestörtes Familienglück!
Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! https://t.me/deutschedichter
Ein Volk ist eine große Familie,
in der jeder mit jedem ein bißchen verwandt ist!
Das schönste Los,
daß uns auf Erden bereitet werden kann,
ist ungestörtes Familienglück!
wo ich aufwuchs, wo ich lebte
wo mein Herz das erste Mal erbebte
woran ich denke als ich Kind
wo meine Eltern heut noch sind
wo immer eine helfende Hand
bei ihnen in der Not ich fand
Heimat
möchte dich nicht missen
gebettet in meinem Herzen wissen
wenn ich auch meilenweit entfernt
und was Neues kennengelernt
bleibt meine Liebe doch ein Stück
gepaart mit dir und fernes Glück
Blick in der Sterne ruhevolles Kreisen,
wenn dich die Welt mit ihrem Tun verwirrt,
lauscht auf des Windes zauberhaftes Weisen,
wenn rings um dich die Menschheit hassend irrt,
laß dich versöhnen von des Waldes Raunen,
hol' Frieden dir aus Bergen, Feld und Meer,
wahr allem Schönen seliges Erstaunen,
und alles Kleine schreckt dich nimmermehr!
In deiner Brust, Kamerad,
ist das Reich.
Wo auch du ackerst dein Land,
wo du vollbringst deine Tat,
brennt dir doch deutscher Brand.
In deiner Brust, Kamerad,
ist das Reich.
Fahnen wehen dir nicht
stolz zum Sturm,
einsam ist immer dein Streit,
einsam erfüllst du die Pflicht.
Aber im bittern Leid
trägst du die deutsche Pflicht
stolz durch den Sturm.
In deiner Brust, Kamerad,
ist der Sieg.
Wissen um Sendung und Sinn,
gibt dir Richte und Pfad,
führt als ein Wunder dich hin.
Denn du kämpfst, Kamerad,
heiligen Krieg.
Wenn die Menschen sich weiterhin die Lügen von gestern als die Wahrheiten von heute aufreden lassen,
dann wird die Peitsche von morgen ihnen zu spät schmerzhaft bewußt machen,
welche Gefahren die Denkfaulheit im Gefolge hat.
Drei Reiter halten im Heidekraut.
Die Wolken jagen. Der Tag vergraut.
Ein alter Recke, weiß quillt ihm das Haar,
Erspäht vom Rappen die Türkenschar.
Rechts, auf dem Schimmel, krampft sein Sohn
Die Eisenfaust um den Schwertknauf schon,
Und der Enkel zur Linken, ein Milchgesicht,
Prüft seinen Pfeil: heut zittere nicht.
Weithin schweigt das düstere Land
Bis an die schwarze Wälderwand,
Wo ihre bangen Hütten stehn,
Und Weib und Kind und Schwester gehn.
Leis klirrt des Alten Eschenspeer,
Schiebt sich der Rappe hin und her,
Und über des Schimmels Sattelknauf
Zuckt hastig ein hungriger Schwertblitz auf.
Der Knabe hebt den Bogen sacht
Und brennt auf seine erste Schlacht!
Hab' Achtung vor dem Menschenbild,
Und denke, daß, wie auch verborgen,
Darin für irgendeinen Morgen
Der Keim zu allem Höchsten schwillt,
daß der Mensch aus sich heraus ein Göttliches entwickle!
Ungeheurer unchristlicher Gedanke!
,,... Gottes Sein will Da - Sein, Werden, Entwicklung. Gott schafft eine Welt, indem er seine Innerlichkeit in der ihr widersprechende Äußerlichkeit der Natur entläßt, er, als ,,Unendliches
Ich bin aus Deutschlands Mitte, dort, wo die Eichen stehen,
Wo die Fluren sich dehnen, wo die Wälder säuseln,
Dort ist mein Heimatland, dort bin ich geboren,
Dort will ich auch sterben, in der deutschen Erde.
Hat wohl ein Volk etwas Lieberes als die Sprache seiner Väter?
In ihr wohnet sein ganzer Gedankenreichtum an Tradition, Geschichte, Religion und Grundsätzen des Lebens, alles, sein Herz und seine Seele.
Einem solchen Volk seine Sprache nehmen oder herabwürdigen, heißt, ihm sein einzig, unsterbliches Eigentum nehmen, das von Eltern auf Kinder fortgeht!
Den Zauber guter Kameradschaft empfindet der Deutsche williger als jedes andere Volk!
Du erkennst den Kosmos, weil dein Leib die Quintessenz aller leiblichen Dinge des Kosmos ist, und du wirst dir des Göttlichen bewußt, weil du den Gottesfunken in dir trägst und deine Seele selber göttlichen Wesens ist. Alles ist in dir selbst, nichts kommt dir von ,,oben dazu!
Jeden Morgen geht die Sonne auf
Steigt und wärmt, nimmt Tages Lauf
Jeder Tag ein neues Leben bringt
Bis die Sonn‘ im Westen sinkt
Jeden Morgen neue Blumen blüh'n
Hoch am Himmel dort die Vögel zieh'n
Freu Dich an der Schöpfung Pracht
Zeigt sie Dir mit aller Macht
Bist auch Du ein Teil von ihr
So wie sie – ein Teil von Dir!
Denen das Fürchten lernen,
die uns Angst einjagen wollen.
Denen die Unschuld nehmen,
die uns die Schuld
in die Schuhe schieben wollen.
Mit denen ein Hühnchen rupfen,
die uns als Stimmvieh
mißbrauchen wollen.
Denen einen Baum aufstellen,
die unsere Umwelt
aus Profitgier zerstören.
Denen das Wort abschneiden,
die uns mit Versprechungen
abspeisen wollen.
Denen einen Strich
durch die Rechnung machen,
die uns für dumm verkaufen wollen!
Wer aus guter Familie ist, hat unbewußt tausend Anschauungen, Empfindungen, anmutende Handlungsweisen usw. voraus, die ein anderer durch Schulerziehung nie bekommt.
Selbsterziehung und Selbstbeherrschung, strengstes Pflicht- und Anstandsgefühl pflanzen sich in guten Familien der verschiedensten Kreise durch Tradition und Beispiel fort!
Sprache-Lernen ist etwas Höheres,
als Sprechen-Lernen; und alles Lob,
daß man den alten Sprachen als Bildungmitteln erteilt,
fällt doppelt der Mutter-Sprache anheim,
welche noch richtiger die Sprach-Mutter hieße!
Späteren Zeiten wird es noch viel klarer werden als uns,
daß unser Elend von der Herrschaft des Geldes und der Industrie und von der falschen Einschätzung der Lebensgüter herstammt!
Daß unsere Zeit nahe ist…,
daß der Egoismus in allen seinen Gestalten sich beugen wird
und die heilige Herrschaft der Liebe und Güte,
daß Gemeingeist über alles in allem gehen
und daß das deutsche Herz in solchem Klima,
unter dem Segen dieses neuen Friedens erst recht aufgehen und geräuschlos,
wie die wachsende Natur,
seine geheimen weitreichenden Kräfte entfalten wird,
dies mein ich, dies seh und glaub ich!
Wo man von der Verderbnis des Gesindes redet,
da soll man zuerst Nachfrage halten
nach der Verderbnis der Herrschaft!
Wo sich Kraft will offenbaren,
Wird sie Widerstand erfahren,
Schlechtes sucht mit Gutem Streit –
Ist sie klein, wird sie erliegen,
Ist sie groß, so wird sie siegen
Über Tücke, Haß und Neid.
Aus derselben Ackerkrume
Wächst das Unkraut wie die Blume –
Und das Unkraut macht sich breit.
Doch es raubt nichts von dem Ruhme,
Duft und Glanz der schönen Blume!
Manchmal stellt man sich die Frage,
wo sind die Helden unsrer Zeit,
wer zeigt noch Zivilcourage,
wenn jemand laut um Hilfe schreit.
Da wird ein Mann brutal erschlagen,
nur weil er Kindern helfen will,
Passanten stehen da, – versagen,
wenden sich ab und bleiben still.
Tagtäglich neue Aggressionen,
die Medien sind voll davon,
wiederholt in Bahnstationen,
treten Jugendliche in Aktion.
Zivilcourage gibt's nur selten,
dem Menschen liegt die Angst im Blut,
es sollt jedoch die These gelten:
"Widerstand vertreibt die Schlägerbrut!"
Gedenkt unserer tapferen Toten
Zahlreich wie fallendes Laub
Hinweggerafft von den Roten
Wurde Gebein zu Erde und Staub
Gedenkt unserer ruhmreichen Helden
Ob Mann, Weib, ob noch Kind
Sie starben in vielen Schlachten
Leis wispert ihre Namen der Wind
Gedenkt auch der edlen Taten
Die keiner Ihnen tat gleich
Mütter die vergeblich warten
Auf die Helden vom Großdeutschen Reich
Gedenket der deutschen Kinder
Ihre Seelen fliegen im Licht
Das junge Leben früh ausgehaucht
Vergesst, vergesst sie nicht
Gedenkt unsrer' treuen Soldaten
Viele liegen noch an der Front
Ihre Herzen wurden gebrochen
Als Alliierte ihre Sippen zerbombt
Wir gedenken der Volksgenossen
Die Walhall einst zu sich nahm
Als die Asen ins Horn gestoßen
Trugen euch Walküren in ihrem Arm.
Still ists um euch geworden
Fast so, als wärs nie geschehn'
Unser Schicksal die Nornen verwoben
Deutschland, Deutschland wird nicht untergehn
Kreuze im Osten, - Kreuze im Westen, -
Von unserem Volke die allerbesten
Ruhen im fremden Land.
Tränen im Süden, - Tränen im Norden, -
Um unsere Toten geweinet worden
Fließen wohl in den Sand. -
Kreuze vermodern und werden zu Staub,
Tränen versiegen - des Sandes Raub -,
Aber wo Liebe im Herzen lebt,
Fäden von draußen zur Heimat webt -
Vergißt man euch nie!
Jede Weltherrschaft ist auf so viel Verbrechen wider die Menschheit gegründet,
daß sie an diesen die tragische Schuld ihres Charakters in sich trägt,
an der sie endlich zugrunde gehen muss!
Ich könnte heute noch im Walde wie ein Knabe spielen:
Aus Steinen und Holzstücken Häuser bauen,
mit dürren Zweiglein Straßen abstecken und Haine bilden,
einen Felsblock zum Range eines Alpengipfels erheben
und einem Hirschkäfer und seiner Frau die Herrschaft über das alles verleihen.
Und dieses kleine Reich würde mich glücklicher machen
und meine Phantasie umständlicher erregen und beschäftigen –
als ein noch so großes der Wirklichkeit!
Es ist um kein einziges Leben schade,
auch kein einziges ist verloren,
das im Kampfe gegen das Böse eingesetzt wurde!
Hohl ist der Boden unter den Tyrannen,
Die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt,
Und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden!
Wie die deutsche Eiche möcht’ ich sterben,
Die Königseiche mächtig und stark,
Ein greller Blitzstrahl soll mich treffen —
Er dring’ mir bis in’s tiefste Mark!
Wie der stolze Adler möcht’ ich sterben,
Als König der Lüfte wild und frei,
Um die höchsten Gipfel möcht’ ich kreisen —
Mich treff des kühnsten Jägers Blei!
Wie die Mutter Sonne möcht’ ich sterben,
Im letzten Leuchten flammend rot,
Nur höh’ren Gewalten will ich weichen,
Natur gebiete mir den Tod!
Im Arm des Weibes möcht’ ich sterben,
Im Arm der Frau, die wahr und treu
Mit seeligem Lächeln auf den Lippen
Trotz’ ich dem Tode ohne Scheu!
Auf heissem Schlachtfeld möcht’ ich sterben,
Die Fahne in zerschoss’ner Hand —
Aus hundert Wunden möcht’ ich bluten
Als Held für’s deutsche Vaterland!
Der Fürst,
weit entfernt davon,
der unumschränkte Gebieter der unter seiner Herrschaft stehenden Völker zu sein,
ist vielmehr nur ihr erster Bedienter!
Wo die Eigenliebe, stolz verhöhnend
Ihren blanken Herrscherscepter schwingt,
Da erstirbt des Kampfes edler Funke,
Und der Sieg dem Herzen nie gelingt.
Eigenliebe ist die Leidenschaft,
Die sich selbst in tausend andern straft!
Ihr werdet erleben,
wie sie unser Land verschachern,
um ihre eigene erbärmliche Macht zu sichern!
Der Deutsche kann sein Gott und wahre Frömmigkeit nicht über fremdes Wesen finden.
Für ihn liegt das heilige Land nicht am Jordan, sondern immer nur dort, wo seine Vorfahren gelebt und geliebt haben und gestorben sind:
In Deutschland!
Ich sah der Menschen Angstgehetz;
ich hört der Sklaven Frongekeuch.
Da rief ich laut: Brecht das Gesetz!
Zersprengt den Staat!
Habt Mut zu euch!
Gleichgültiger, du willst dich um dein Eigenes
Nur kümmern? Und dein Haus und Weib und Kind?
Der Mensch hat kaum ein Eigentum, woran,
Nicht fremde Hand unsichtbar liegt.
Drum: kümmre dich um Vaterland und Menschen,
Nimm teil mit Mund und Hand und allem Nahen,
Nimm teil mit Herz und Sinn an fernem Guten,
Was Edle rings bereiten – auch für dich!
Laß nichts verderben, sonst verdirbst du mit;
Laß keinen Sklave sein, sonst bist du's mit:
Laß keinen schlecht sein, sonst verdirbt er dich.
Und denken alle so wie du, dann kann
Der Schlechte keinen plagen, – auch dich nicht!
Und kann die Menschheit frei das Rechte tun:
Kommt alles, was sie tut, auch dir zu gut,
Und deinen Enkeln allen; denn auf immer
Wird das erworben, was der Geist erwirbt!
Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte,
drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede,
daß er bestände bis aufs Blut,
bis in den Tod die Fehde.
So wollen wir, was Gott gewollt,
mit rechten Treuen halten
und nimmer um Tyrannensold
die Menschenschädel spalten.
Doch wer für Schand und Tande ficht,
den hauen wir in Scherben,
der soll im deutschen Lande nicht
mit deutschen Männern erben!
O Deutschland heil'ges Vaterland,
o deutsche Lieb' und Treue!
Du hohes Land, du schönes Land,
wir schwören dir aufs Neue:
Dem Buben und dem Knecht die Acht,
der speise Kräh'n und Raben!
So ziehen wir aus zur Hermannsschlacht
Und wollen Rache haben.
Laßt brausen, was nur brausen kann,
in hellen, lichten Flammen!
Ihr Deutsche alle Mann für Mann,
zum heil'gen Krieg zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan
Und himmelan die Hände,
und rufet alle Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende.
Laßt wehen, was nur wehen kann,
Standarten weh'n und Fahnen,
wir wollen heut uns Mann für Mann
zum Heldentod ermahnen.
Auf! Fliege hohes Siegspanier,
voran den kühnen Reihen!
Wir siegen oder sterben hier
Den süßen Tod der Freien!
Was wir jetzt wie das liebe Brot brauchen, ist weder Monarchie noch Republik, weder Königschaft noch Präsidentschaft, sondern königswürdige Gesinnung.
Ihr Sitz ist die Menschenseele.
Von ihr geht Beseelungs- und Verklärungskraft aus.
Unter dieser Kraft aber verstehen wir jene nahrhafte, stärkende Wärme von Mensch zu Mensch, deren Ausstrahlung das Leben wertvoll und eine Volksgemeinschaft edel macht!
Brausend stürzt sich die Flut in die dunkle, schwindelnde Tiefe,
Und im silbernen Schaum bricht sich die Farbe des Lichts.
Ewig verjüngt sich der Fall; es drängt sich Woge auf Woge,
Und seit Jahrtausenden kämpft hier mit den Fluten der Fels.
Aber umsonst strebt er dem Elemente entgegen,
Und der ewige Kampf bleibt das Gesetz der Natur.
Stolz wie die brausende Flut, so das kühne Streben des Jünglings,
Das durch des Schicksals Nacht mutig den Mutigen reißt.
Hell fließt, wie nach dem Sturze der Bach, nach den Kämpfen der Jugend
Ihm auch des Lebens Strom rein und kristallhell dahin!
Daß der Mensch zum Menschen werde,
Stift er einen ewgen Bund
Gläubig mit der frommen Erde,
Seinem mütterlichen Grund,
Ehre das Gesetz der Zeiten
Und der Monde heilgen Gang,
Welche still gemessen schreiten
Im melodischen Gesang!
Das Entscheidende ist immer die Opferbereitschaft.
Nicht das, wofür das Opfer gebracht wird!
Das war der junge Bauer:
Ein Bauer stolz und stark,
Die Augen waren blauer,
Sein Antlitz hart und karg.
Die Eine, die er freite,
Die war ihm gut und gleich
Und gab ihm das Geleite,
Gefährtin in sein Reich.
Da wuchs der Weizen höher,
Wie Gold so glänzendschwer;
Die Ähren reiften eher,
Ihr Wogenschlag war Meer!
Um so höher die Blüte der Sonne zustrebt,
um so tiefer schlagen sich ihre Wurzeln in den Boden,
welcher sie trägt!
Nietzsche sagt über diesen Willen zur Einordnung und Hingabe: ,,Jedes Individuum wirkt am ganzen kosmischen Wesen mit, ob wir es wissen oder nicht -, ob wir es wollen oder nicht!'' und: ,,Aufhören, sich als solches phantastisches Ego zu fühlen! Schrittweise lernen, das vermeintliche Individuum abzuwerfen! Die Irrtümer des Ego entdecken! Den Egoismus als Irrtum ensehen! ... Über mich und dich hinaus! Kosmisch empfinden!''
Mit dem Wort organische Kräfte bezeichnet man das Innen und Außen, das Geistige und Körperhafte zugleich; denn wie keine Kraft ohne Organ ist, so ist und wird kein Geist ohne Körper. - God aber ist im höchsten, einzigen Verstande des Worts Kraft, d.i. die Urkraft aller Kräfte, Organ aller Organe. Ohn' ihr ist keines derselben denkbar, ohn ihr wirkt keine der Kräfte, und alle im innigsten Zusammenhange drücken in jeder Beschränkung, Form und Erscheinung sie aus, die Selbstständige, die UR- und Allkraft, durch welche auch sie bestehen und wirken.
Man muß für sein Vaterland kämpfen und fallen,
wenn man es retten kann,
und wenn nicht,
ist's Schimpf, es zu überleben!
Es wäre für jeden Deutschen wert, daß er einmal hinaus in die Fremde käme, um zu erfahren, was aus Deutschland geworden sei und wie burgenhaft stolz es sich von ferne ausnähme.
Dann würde er es recht lieben lernen, nicht wie der Bauer seine Milchkuh, des Vorteils wegen, sondern wie ein Sohn seine Mutter, als unantastbares heiliges Gut!
Das Land der Götter
So wild es scheint
Was ich vergötter
Was Heimat meint
Wo Strauch und Baum
Mit tiefen Wurzeln
In Zeit und Raum
So tief verwurzelt
So fühl auch ich
Mich tief verbunden
Mein Herz es weint
Vom liebes bekunden
Oh Wolf oh Fuchs
Oh Reh Oh Keiler
Lebt hier mit mir
Oh wundervoller Heimat
Die Wahrheit findet man selten nur in Worten.
Die Wahrheit findet man selten nur in Taten.
Die Wahrheit muss man auch nicht immer suchen.
Man findet sie einfach mitten auf dem Weg,
wo Wort und Tat sich kreuzen!
Noch ist Freude, noch ist Leben
Überall im deutschen Land.
Deutsche Frau`n und Männer geben
Sich einander noch die Hand.
Und der schöne Glaube lebt noch
An die deutsche Ehrlichkeit,
Und der Geist der Treue schwebt noch
Über uns und uns'er Zeit.
Und es wird noch Frühling wieder
Auch für uns in Wald und Feld,
und es singt noch frohe Lieder
überall die deutsche Welt!
Globalisierung ist ein leichtes Rätsel, der Begriff trägt die Lösung in sich – Gier!
Wir sind ein Volk alltäglicher Söldner geworden, wer hier überleben will, muss mittlerweile Charakter, Selbstachtung und Sozialbewusstsein an der firmeneigenen Garderobe abgeben!
Ja, in den Lauten Tiu, Ziu, Tyr, Dio, Deus (latein.), Deos (griech.), Thiod
(altsächs.), Thioda (got.), Diota, Diet (althochd.), Deut (mhd.), wovon der
Name Deutsch kommt, liegt überhaupt der Inbegriff für den Namen Gott
bei allen arischen Völkern und solchen, die heute noch eine arische
Sprache sprechen. Dasselbe Wort für Diot oder Deut = Gott ist auch
die Bezeichnung für Deutsch, wie das Wort Gott auch der Name für seine
Goten, Guten wurde. So erweist sich das Germanenvolk als das eigentliche
Gottesvolk, das heißt Gutenvolk.