Tischsprüche
Die Lüge ist die neue Wahrheit!
Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! https://t.me/deutschedichter
Tischsprüche
Die Lüge ist die neue Wahrheit!
Ohn-macht und De-mut sind Untreue zu Dir selbst und Deinem Blute nur lähmendes Gift!
1. Die Vorhut
Westwärts wanderten finstere Scharen
über die Düna, über den Don, —
ach, einst waren
sie zu der Pauken Geschütter geritten
über die Düna, über den Don !
Finstere Scharen, die furchtbar litten. —
Über die Felder, über das Eis
folgten sie müde den Striemen der Schlitten,
eingepeitscht in das Fleisch der Fluren,
eingeknutet in Schnee und Eis.
Nordwind verwehte die spärlichen Spuren
über die Steppen und Sümpfe und Seen,
starrende Winternacht fiel auf Masuren, —
weglose Scharen des korsischen Kaisers
stolpern . . . und stocken . . . und stehn . . .
Nicht was Du willst, oder mit äußerem Schein
Vorgibst zu sein,
Nur was Du unbewußt bist und im innersten Kern,
Macht Dich zum Herrn!
Ganz unverhofft auf einem Hügel
sind sich begegnet Fuchs und Igel.
Halt! rief der Fuchs, du Bösewicht!
Kennst du des Königs Order nicht!
Ist nicht der Friede längst verkündigt,
Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,
der immer noch gerüstet geht!
Im Namen seiner Majestät,
komm her und übergib dein Fell!
Der Igel sprach: Nur nicht so schnell,
nur nicht so schnell!
Laß dir erst deine Zähne brechen,
dann wollen wir uns weitersprechen.
Und also bald macht er sich rund,
zeigt seinen dichten Stachelbund
und trotzt getrost der ganzen Welt,
bewaffnet, doch als Friedensheld.
Tapferkeit, Aufopferung, Standhaftigkeit
sind die Grundpfeiler der Unabhängigkeit eines Volkes.
Wenn für diese unser Herz nicht mehr schlägt,
so sind wir schon verloren,
auch selbst in dem Laufe der großen Siege.
Wahre Freiheit ist nicht die Willkür, zu denken und zu tun, was man mag, sondern der Gehorsam gegen das, was uns im Innersten verpflichtet!
National sein heißt nicht, fremde Völker hassen,
sondern das eigene Volk lieben.
Unbekannt
Seltsam flirrt das Licht im Osten
Wo einst des Reiches Fahne stand
Heute wankt der letzte Posten
Im bundesdeutschen Reste-Land
Bitter schmeckt die blaue Weite
Die über Wald und Haff sich streckt
Während unsre letzte Breite
Vom schwarzen Tod liegt eingefleckt
Trunkenbolde lärmend schwanken
Seitdem uns traf der Schlag ins Mark
Lachgeschrei der Sterbenskranken
Ein sattes Volk ist selten stark
Niemand will uns länger dulden
Im Hasse stets die Welt vereint
Ausgezählt beim letzten Gulden
Nicht eine Träne leise weint!
Tischsprüche
Aufrecht unter allem Drange
Und mit stolz erhobnem Haupt,
Wehrend jedem Niederzwange,
Hab' gekämpft ich und geglaubt!
So des Schicksals wüsten Wettern
Hab' getrotzt ich als ein Mann.
Will es jetzt mich ganz zerschmettern,
Hat es recht, sobald es kann!
Die Menschen werden durch Gesinnungen vereinigt,
durch Meinungen getrennt!
Der Magnet zieht das Eisen an,
das Eisen den Mann,
der Mann die Männer,
Männlichkeit die Weiber.
Erst wenn man genau weiß,
wie die Enkel ausgefallen sind,
kann man beurteilen,
ob man seine Kinder
gut erzogen hat.
Zu der Sonnwend’ heil’gen Stunde
Haben tausend sich vereint;
Ernstes Wort geht in die Runde,
Sagt von Deutschlands schlimmstem Feind,
Von dem Geist der Selbstzerstörung,
Von der weltverbrüd’rung Wahn;
Und zu Mahnung und Beschwörung
Wächst das Wort des Redners an.
Und der hochgestimmten Menge
Auf dem Plan gedrängter Chor
Sendet brausende Gesänge
In die dunkle Nacht empor.
In des hohen Himmels Schweigen
Flammt das Sonnwendfeuer drauf;
Schwarm an Schwarm die Funken steigen
Knatternd aus dem Stoße auf.
Und ich sah die Flammen wehen,
All die flinken Funken sprüh’n;
Doch ich sah sie auch vergehen,
Sie in Nacht und Nichts entflieh’n.
Und mich überfiel ein Schauern,
Wankend ward mein froher Mut:
Wird der Geister Hochflug dauern
Länger als des Feuers Glut?
Folgen heil’gem Schwur die Taten
Oder laßt ihr Volk und Reich
Schnöd’ verhandeln und verratend
Brüder! dieses frag’ ich euch!
Himmel leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort Heime, Heimat ab!
Wie viel sie auch flattern und flunkern,
wie viel sie auch gaukeln und junkern,
doch siegt das ewige Recht!
Der Himmel ist der Mensch und der Mensch ist der Himmel;
und alle Menschen sind ein Himmel, und der Himmel ist nur ein Mensch!
Unser großer Landsmann Götz
sprach: jetzt geht die Sache letz,
aber – eh ich soll verrecken,
könnt ihr mich am Arsche lecken.
Goethe hört dies große Wort,
gibt ihm einen Dichterhort,
und er schafft mit dieser Tat
Deutschlands häufigstes Zitat.
Tischsprüche
Tausend Arten wird es geben
In der Welt, solang das Leben
Seine letzten Funken sprüht.
Anders ist der Sang der Meise
Als der Nachtigallen Weise,
Jubelnd steigt und klingt der Lerche Lied.
Rosen gibt es und Reseden
Und es hat für einen jeden
Raum genug die weite Welt.
Es gibt Täler und gibt Berge,
Es gibt Riesen und gibt Zwerge,
Jeder ist auf seinen Platz gestellt.
An der Art, die ihm gegeben,
Seiner Seele Bestes Leben,
Ist des Menschen Pflicht und Los.
Sieh nicht nach den anderen vielen,
Bleibe treu den eignen Zielen,
Das allein nur macht Dich stark und groß!
Vaterland und Freiheit,
Dieser Ruf muß bleiben,
Wenn lange uns'rer Gräber Sand
Und uns'ren Staub die Winde treiben!
Der Krieg hat einen langen Arm.
Noch lange, nachdem er vorbei ist,
holt er sich seine Opfer!
Geh!
Fürchte nichts!
Es kehrt alles wieder,
und was geschehen soll,
ist schon vollendet!
Die Male der Vergötterung verwittern,
die ewige Natur reißt stolze Zedern fort,
Schau ! wie versteinerte Jahrtausende stehen dort
die Riesenfelsen auf - die Zeit wird sie zersplittern....
So ist der reichste Glanz ein flüchtiger Genuß!
So sinkt dahin, was hohe Kunst gestaltet!
Doch dauernd ist, was innen waltet:
Unsterblich ist der Genius!
Meine schmerzvoll an der scharfen Klinge gemachten Erfahrungen lehrten mich, furchtlos zu sein. Und im Krieg gilt genau wie auf der Mensur, bei der man sich auf die Wange des Gegenpaukanten konzentrieren muß: Man darf keine Zeit mit Finten oder Ausweichmanövern verschwenden. Wähl das Ziel und schlag los!
Gar mancher kommt trotz vielem Lesen
Mit dem Verständnis in die Brüche:
Wohl hat er die Sprüche der Weisheit gelesen,
Doch nicht verstanden die Weisheit der Sprüche!
Wer sich der Einsamkeit ergibt,
Ach der ist bald allein;
Ein jeder lebt, ein jeder liebt
Und lässt ihn seiner Pein.
Wer sich dem Weltgewühl ergibt,
Der ist zwar nie allein.
Doch was er lebt und was er liebt,
Es wird wohl nimmer sein.
Nur wer der Muse hin sich gibt,
Der weilet gern allein.
Er ahnt, daß sie ihn wieder liebt,
Von ihm geliebt will sein.
Sie kränzt den Becher und Altar,
Vergöttlicht Lust und Pein.
Was sie ihm gibt, es ist so wahr,
Gewährt ein ewig Sein.
Es blühet hell in seiner Brust
Der Lebensflamme Schein.
Im Himmlischen ist ihm bewußt
Das reine irdsche Sein.
Tischsprüche
Sturmwind, Donner, aus Wolkentürmen reißender Strom!
Mir ist dies aus Ur-Gewalten ein rasch gewachsener Dom.
Fürchte sie nicht, sind sie doch Teil unbändigen Lebens,
das um dich brandet, in ständigem Beben und Weben.
Hinein also mit dir, in den brüllend scharfen Wind,
Er sei dir singend Freude, so wie das Spiel dem Kind.
Tanz mit ihm im Wirbel seiner springenden Lust!
Und treibe all den Nebel aus beschwerter Brust.
Auf rauscht mit aller Kraft in dir dein heißes Herz,
vergessen schwimmt davon sein ganzer Schmerz.
Von grell geladenen Blitzen laß‘ hin dich reißen,
dein wilder Blick gebannt im himmelweiten Gleißen.
Schon bald umfängt sodann dich stilles Rauschen,
magst deinen Platz mit niemand anderem tauschen.
Und wünschst dir doch der sanften Hand Gewicht,
die zart dir streicht die nasse Strähne vom Gesicht.
Was habe ich denn von allen, die mich lenken und zügeln wollen!
Sie reden von Dingen, die meine Seele nicht achtet, reden somit in den Wind hinein.
Das gelobe ich mir:
Ich will mich nicht zügeln lassen.
Ich will lieber auf das gewisse Etwas vertrauen, das in mir jubelt!
Was ist unser Leben wert,
Wenn allein regiert das Schwert,
Und die ganze Welt zerfällt in toten Sand?
Aber das wird nicht geschehn,
Denn wir wolln nicht untergehn,
Und so rufen wir durch unser deutsches Land:
Go home, Ami, Ami go home,
Spalte für den Frieden dein Atom,
Sag good bye! dem Vater Rhein,
Rühr nicht an sein Töchterlein;
Lorelei, solang du singst, wird Deutschland sein.
Clay und Cloy aus USA
Sind für die Etappe da:
Solln die German boys verrecken in dem Sand!
Noch sind hier die Waffen kalt,
Doch der Friede wird nicht alt,
Hält nicht jeder schützend über ihn die Hand.
Ami, lern die Melodei
Von der Jungfrau Lorelei,
Die dort oben sitzt und kämmt ihr goldnes Haar.
Wer den Kamm ihr bricht entzwei,
Bricht sich selbst das Genick dabei.
Uralt ist das Märchen, traurig, aber wahr:
Ami, hör auf guten Rat,
Bleib auf deinem Längengrad,
Denn dein Marschall bringt uns zuviel Kriegsgefahr.
Auch der Friede fordert Kampf,
Setzt die Kessel unter Dampf,
Anker hoch, das Schiff ahoi, der Kurs ist klar!
Die Zeit, in ihrem Fluge, streift nicht bloß
Des Feldes Blumen und des Waldes Schmuck,
Den Glanz der Jugend und die frische Kraft:
Ihr schlimmster Raub trifft die Gedankenwelt.
Was schön und edel, reich und göttlich war
Und jeder Arbeit, jeden Opfers wert,
Das zeigt sie uns so farblos, hohl und klein,
So nichtig, daß wir selbst vernichtet sind.
Und dennoch wohl uns, wenn die Asche treu
Den Funken hegt, wenn das getäuschte Herz
Nicht müde wird, von neuem zu erglühn!
Das Echte doch ist eben diese Glut,
Das Bild ist höher, als sein Gegenstand,
Der Schein mehr Wesen, als die Wirklichkeit.
Wer nur die Wahrheit sieht, hat ausgelebt;
Das Leben gleicht der Bühne: dort wie hier
Muß, wann die Täuschung weicht, der Vorhang fallen!
Tischsprüche
Man sollte sich eigentlich zum Gesetz machen, die nämliche Sache nie mehr als ein Mal, höchstens zwei Mal zu erzählen;
denn man gewöhnt sich, indem man die Erzählung ausschmückt, oder mit andern Worten geben will, unvermerkt ans Lügen!
Das Recht, zu dienen und zu lieben,
das Recht, Barmherzigkeit zu üben,
das Recht, die Kindlein sanft zu hegen,
zu ziehen, lehren, mahnen, pflegen,
das Recht, wenn alles schläft, zu wachen,
das Recht, im Dunkel Licht zu machen,
das Recht, gekrönt mit sanfter Würde,
zu tragen andrer Last und Bürde,
das Recht, wenn trübe Zweifel walten,
den Glauben fest und treu zu halten,
das Recht, ohn’ End zu verzeihn,
das Recht, ein gutes Weib zu sein
voll wahrer Güte, fromm und echt,
das ist das schönste Frauenrecht!
Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.
Ein reines Weib kann mutig sein, denn es ist unnahbar.
Es bedarf nicht jenes Schwertes, das in der alten Sage zwischen die Liebenden gelegt wird.
Die Reinheit verteidigt sich mit höheren Waffen, ja, sie bedarf der Verteidigung nicht!
Während dieser Zeit war es, als unser gesamtes Deutsches Vaterland durch den Einfall des Franzosenvolkes tief unter dem Joche erseufzte, das deren gewaltiger Herrscher uns auferlegte. Tief fühlte gewiß jedes deutsche Herz, ob Preuße oder Mecklenburger, die Schmach, die dem Volke widerfahren war. Doch nicht allein das männliche Geschlecht eiferte unter sich, die Jugend mit dem Mannesalter, wer sein Blut dem Vaterlande am freudigsten weihen wollte. Auch das andere Geschlecht opferte alles. Schmuck und Putz. Was sollte ich tun? Dies Letztere besaß ich nicht, was ich auf dem Altar des Vaterlandes hätte niederlegen können. Mitwirken wollte ich aber, und so fasste ich den Entschluß, mit Verleugnung meines Geschlechtes mich den Fahnen der Ausziehenden anzuschließen.
Im Windsgeräusch, in stiller Nacht
Geht dort ein Wandersmann,
Er seufzt und weint und schleicht so sacht,
Und ruft die Sterne an:
Mein Busen pocht, mein Herz ist schwer,
In stiller Einsamkeit,
Mir unbekannt, wohin, woher,
Durchwandl' ich Freud' und Leid;
Ihr kleinen goldnen Sterne,
Ihr bleibt mir ewig ferne,
Ferne, ferne,
Und ach! ich vertraut' euch so gerne.
Da klingt es plötzlich um ihn her,
Und heller wird die Nacht.
Schon fühlt er nicht sein Herz so schwer;
Er dünkt sich neu erwacht:
O Mensch, du bist uns fern und nah,
Doch einsam bist du nicht,
Vertrau' uns nur, dein Auge sah
Oft unser stilles Licht:
Wir kleinen goldnen Sterne
Sind dir nicht ewig ferne;
Gerne, gerne,
Gedenken ja deiner die Sterne.
Die der schaffende Geist einst aus dem Chaos schlug,
Durch die schwebende Welt flieg ich des Windes Flug,
Bis am Strande
Ihrer Wogen ich lande,
Anker werf‘, wo kein Hauch mehr weht
Und der Markstein der Schöpfung steht.
Sterne sah ich bereits jugendlich auferstehn,
Tausendjährigen Gangs durchs Firmament zu gehn,
Sah sie spielen
Nach den lockenden Zielen;
Irrend suchte mein Blick umher,
Sah die Räume schon - sternenleer.
Anzufeuern den Flug weiter zum Reich des Nichts,
Steur‘ ich muthiger fort, nehme den Flug des Lichts.
Neblicht trüber,
Himmel an mir vorüber,
Weltsysteme, Fluthen im Bach,
Strudeln dem Sonnenwanderer nach.
Sieh, den einsamen Pfad, wandelt ein Pilger mir
Rasch entgegen - Halt an! Waller, was suchst du hier?
Zum Gestade
Seiner Welt meine Pfade!
Segle hin, wo kein Hauch mehr weht,
Und der Markstein der Schöpfung steht!
Steh! du segelst umsonst - vor dir Unendlichkeit!
Steh! du segelst umsonst - Pilger, auch hinter mir! -
Senke nieder,
Adlergedank, dein Gefieder!
Kühne Seglerin, Phantasie,
Wirf ein muthloses Anker hie!
Als die Übeltaten
Verruchteste ich fand,
Wer seinen Freund verraten
Oder sein Vaterland.
Denn wie`s auch um dich stünde
Und wer du immer seist,
Verrat, das ist die Sünde
Wider den heiligen Geist.
Und was wir sonst im Leben
Vergessen und verzeih`n,
Verrat wäscht kein Vergeben
Und kein Bereuen rein!
Warum liebe ich dich, deutsches Land?
Weil auf dir mein Großvater stand.
Was höre ich hier im Rauschen der Bäume?
All meine Sehnsüchte und Träume!
Deine fruchtbare Erde, sie duftet so gut,
weil auf ihr all unsere Hoffnung ruht.
Warum scheint mir der Himmel so tief und blau?
es ist der Himmel über meiner Frau.
Hier unter diesem Gestirn
webt sie geduldig ihren Zwirn.
Hier sehe ich sie in später Nacht,
wie Sie über unsere Kinder wacht.
Dies ist das Land, wo Mann und Weib sich ehren,
gemeinsam aller Feinde wehren.
Dies ist das Land wo Mann und Weib gemeinsam schaffen,
ohne sich zum Knecht zu machen.
Dies ist das Land, wo sie gemeinsam bauen,
gemeinsam in die Zukunft schauen.
Wo sie ihre Lieder singen
und Licht in kleine Herzen bringen.
Wo sie gemeinsam wandeln übers Land,
aufrecht und Hand in Hand.
Wo sie sich in die Augen schauen
und in Liebe sich vertrauen.
Wo Mann und Weib zusammenstehen,
ihre Sorgen teilen, ihren Weg gemeinsam gehen.
Hier ist das Land, wo unsere Freiheit wohnt
und niemand über unseren Häuptern thront.
Hier ist das Land wo Mann und Weib nicht Ketten tragen,
wo ihre Herzen frei, gemeinsam schlagen.
Der Freiheit zartes Band
ist das Gesetz im deutschen Land.
In ihrem Schatten ruhen Mann und Weib,
einander zugetan für alle Zeit.
In dir, du deutsches Land,
verbindet Mann und Weib ein heiliges Band!
Die Geschichte muß dem Volk, wenn auch nur in der Gestalt der Sage, gegenwärtig bleiben, es darf sein geschichtliches Bewußtsein nicht verlieren, wenn es nicht vor der Zeit altern soll!